Buffy the Vampire Slayer – Season 1

Der folgende Beitrag enthält Spoiler für die erste Staffel!

Es ist mitten in der Nacht, die Sunnydale High School liegt dunkel und verlassen da. Zwei Teenager, ein Junge und ein Mädchen, zerbrechen eine Fensterscheibe und verschaffen sich Zugang zum Gebäude. „Are you sure this is a goog idea?“ fragt das Mädchen, während es sich ängstlich umschaut. „It’s a great idea. Now come on!“, erwidert der Junge.
In einem der leeren, düsteren Gänge beginnen die beiden sich zu küssen, doch das Mädchen hält inne und dreht sich erschrocken um. „I heard a noise.“, sagt sie ängstlich, doch der Junge versucht sie zu beruhigen: „It’s nothing.“ Um ihr zu beweisen, dass sie vollkommen allein in der Schule sind, ruft er ein „Hello!“ in den leeren Gang hinein. „There’s nobody here.“, erklärt er, als sich daraufhin nichts gerührt hat.
„Are you sure?“, fragt das Mädchen, immer noch ängstlich und verunsichert. „Yes, I’m sure.“, beschwichtigt er sie nochmals, woraufhin sie sich etwas zu entspannen scheint. „Okay.“, sagt sie – und mit einem Schlag verwandelt sich ihr Gesicht in die grotesk verzerrte Fratze eines Vampirs. Voller Genuss und alles andere als verängstigt schlägt sie ihre Zähne in den Hals des Jungen.

Bereits mit dieser, den opening credits der ersten Folge vorausgehenden Szene unterläuft „Buffy the Vampire Slayer“ die Erwartungen der Zuschauer und setzt sich erfolgreich über sie hinweg. Einer Szene, wie man sie in ähnlicher Weise schon Dutzende Male in Film und Fernsehen gesehen hat, wird hier ein Twist verpasst, den man nicht kommen sieht, eben weil man denkt, schon zu wissen wie es weitergeht. Doch diese Einstiegsszene, in der das Klischee vom ängstlichen, wehrlosen Mädchen und seinem furchtlosen, starken männlichen Begleiter gekonnt unterwandert wird, ist nur der Auftakt zu einer Fernsehserie, die ihre Zuschauer immer wieder überrascht, sich gängigen Klischees widersetzt und neue Wege geht. In „Buffy the Vampire Slayer“ (1997-2003) ist die vom Schicksal auserwählte Heldenfigur mal kein Junge bzw. junger Mann, sondern eine ganz normale High School-Schülerin mit alltäglichen Sorgen und Schwächen, aber auch vielen, ihr selbst anfangs größtenteils noch unbekannten Stärken. Die männlichen Figuren dürfen hier tiefe Gefühle und große Unsicherheiten zeigen, während unter den weiteren weiblichen Charakteren gleich zwei Computerexpertinnen sind (bei einer davon handelt es sich übrigens um eine „Technoschamanin“, was mich natürlich sofort an die Technomagier aus „Babylon 5“ erinnerte). Und das ist sicher nur der Anfang.

Schon sehr lange stand „Buffy“ auf meiner Liste der Fernsehserien, die ich irgendwann noch anschauen will. Doch erst nachdem ich letztes Jahr den von „Buffy“-Schöpfer Joss Whedon zusammen mit seinem Freund Drew Goddard geschriebenen Horrorfilm „The Cabin in the Woods“ gesehen habe, hat es in meinem Kopf klick gemacht und mir war plötzlich klar, was für ein Genie Whedon ist. „The Cabin in the Woods“ ist ein zugleich sehr intelligenter und unterhalsamer Horrorfilm, der die Tatsache berücksichtigt, dass seine Zuschauer schon zahlreiche Horrorfilme gesehen haben und mit deren Konventionen vertraut sind und der dies wiederum zum Thema, ja sogar zum Inhalt seiner Handlung macht. Zu verraten, wie er dies tut, käme einem großen Spoiler gleich; ich hatte beim Anschauen jedenfalls gleich mehrere Wow-Erlebnisse – eines davon bezog sich wie erwähnt auf die Erkenntnis, dass dieser Joss Whedon ein verdammtes Genie sein muss. Von da an war mir klar: Ich muss endlich ein Versprechen einlösen, das ich meiner besten Freundin vor etwa zwölf Jahren gegeben habe und ihre Lieblingsserie „Buffy the Vampire Slayer“ anschauen.

Die erste, nur zwölf Episoden lange Staffel der Serie habe ich inzwischen geschafft. In der ersten Folge ist die sechzehnjährige Buffy Summers (Sarah Michelle Gellar) gerade mit ihrer Mutter in das schöne kalifornische Städchen Sunnydale gezogen. Am ersten Schultag auf der neuen High School wird sie vom Schuldirektor in sein Büro gebeten. Wir erfahren, dass Buffy auf ihrer alten Schule so einigen Mist gebaut hat, was letztendlich der Grund für ihren Umzug und den Schulwechsel war. Sogar die Turnhalle der Schule hat sie niedergebrannt, wie der Direktor zu seinem Entsetzen lesen muss. Buffy versucht sich zu rechtfertigen, sieht aber ein, dass ihre Begründung („It was full of vampires!“) die Sache auch nicht besser macht. Neben dem strengen Schuldirektor, der auf den so gar nicht zu ihm passen wollenden Namen Mr. Flutie hört, lernt Buffy auch neue Freunde (und Feinde) kennen. Die arrogante und oberflächliche Cordelia (Charisma Carpenter) möchte Buffy sofort in ihre Clique aufnehmen, erklärt aber ganz selbstverständlich „We do have to test your coolness factor“. Dass Buffy nichts mit ihr und ihren Freunden zu tun haben will, sondern sich lieber mit Losern abgibt, kann Cordelia nicht fassen. Diese „Loser“ sind Xander und Willow. Der stets etwas unsichere, angestrengt um Coolness bemühte Xander (Nicholas Brendon) ist vom ersten Treffen an von Buffy hingerissen und wird sie die ganze Staffel über anbeten. Willow (Alyson Hannigan) ist wiederum das komplette Gegenteil von Cordelia; während Cordelia viel zu sehr von sich selbst überzeugt ist, ist es Willow überhaupt nicht. Sie ist schon lange in Xander verliebt, aber viel zu schüchtern, um ihm das zu sagen. Die Kleidung wird ihr noch von ihrer Mutter rausgesucht und am wohlsten fühlt sich Willow vor dem Bildschirm eines Computers, denn damit kennt sie sich aus.

In der Bücherei der Schule trifft Buffy erstmals auf ihren neuen Mentor, den Bibliothekar Rupert Giles (Anthony Stewart Head). Genau wie sie ist er neu in der Stadt (vorher arbeitete er an irgendeinem britischen Museum oder vielleicht auch an DEM „British Museum“, wie es in der Serie heißt). Giles‘ Leidenschaften sind Geschichte und Bücher – ganz besonders wenn es Bücher über Dämonen, Vampire, Hexen oder ähnliches sind. Während Buffy ein „Slayer“ ist, also diejenige, die mit vollem Körpereinsatz gegen all die Bösen Dinge vorgeht, über die Giles aus seinen Büchern so gut bescheid weiß, ist Giles ein „Watcher“ und wacht als solcher über Buffy, bereitet sie auf kommende Herausforderungen vor und hat auch sonst immer ein offenes Ohr und einen guten Rat für sie. Ich habe mich im Verlauf der zwölf Folgen allerdings öfter gefragt, warum die Schulbibliothek stets so leer ist, dass Giles, Buffy, Xander und Willow dort in fast jeder Folge ungestört reden können. Kommt denn dort nie mal jemand ein Buch ausleihen? Und hat Giles dort wirklich einen Job? Er scheint jedenfalls ständig Zeit für Buffy zu haben und dafür, sich nächtelang Wissen über Dämonen anzulesen.

Buffy ist zwar erst 16 Jahre alt, will ihr Slayer-Dasein aber nach den desaströsen Ereignissen auf ihrer alten Schule schon wieder an den Nagel hängen. Sie will ein normales Leben führen, ein normaler Teenager sein und sich um andere Dinge sorgen müssen als um Vampire und sonstige Dämonen. „I didn’t think there’d be vampires [in Sunnydale] and I don’t care!“, erklärt sie Giles trotzig. „I’m retired.“, fügt sie hinzu, um das auch ganz klarzustellen. Doch die Auserwählte entkommt ihrem Schicksal natürlich nicht und muss sich diese ganze erste Staffel über mit allen möglichen Kreaturen der Untewelt auseinander setzen – neben Vampiren auch mit Hexen und sogar einem Dämon, der per Buch-Scanner in den Computer eingelesen wurde. (Google scannt zwar in Kooperation mit mehreren großen Bibliotheken Bücher ein, aber da das Firmenmotto „Do no evil“ lautet, muss man sich in dieser Richtung ja hoffentlich keine Sorgen machen. 😉 )
„Life is short. Seize the moment, cause tomorrow you might be dead.“, fasst Buffy am Ende der ersten Folge ihre Lebenseinstellung zusammen. Doch da ist ihr bereits klar, dass sie sich ihrem Slayer-Schicksal wohl doch nicht entziehen kann.

In der zweiten Folge gibt es eine Szene, in der der Schuldirektor Buffy daran hindern möchte, das Schulgelände zu verlassen. Hier fielen mir die Parallelen zu „Alias“ auf – in beiden Serien geht es um eine junge Frau, die ein Doppelleben führt. Buffy ist einerseits Vampirjägerin, andereseits aber auch ein ganz normaler Teenager; Sidney Bristow in „Alias“ ist Geheimagentin, die auf der ganzen Welt gefährliche Aufträge ausführt und so die Welt vor dem Bösen beschützt, genau wie Buffy. Zugleich ist sie aber auch Studentin und führt ein scheinbar ganz normales Leben (auch wenn man davon relativ wenig mitbekommt und sich überhaupt fragt, wie sie es schafft diese beiden Leben unter einen Hut zu bringen).
„If you don’t go out, it’ll be the end of the world. Everything is life and death if you’re a sixteen year old girl.“, stellt Buffys Mutter fest, als es wieder mal darum geht, ob ihre Tochter noch abends fortgehen darf. Das Schöne ist ja, dass dieser Satz hier in doppelter Weise wahr ist. Da Buffy nicht einfach nur Party machen will, sondern tatsächlich noch nachts Dämonen jagen muss, geht es wirklich um Leben und Tod (was sie ihrer Mutter aber nicht sagen kann – warum eigentlich nicht?). Gleichzeitig spiegelt dieser Satz die Probleme einer jeden Mutter-Tochter-Beziehung wieder. Buffy will sich vor allem selbst finden und eine eigenständige Person sein, in Unabhängigkeit von ihrer Mutter, die es gerne sähe, wenn Buffy an den gleichen Dingen Spaß haben würde, wie sie selbst als Teenager. Trotz ihres Status als auserwählter Slayer dient Buffy also problemlos als Identifikationsfigur, da sie auch ganz weltliche, alltägliche Sorgen hat.
Überhaupt finden sich in „Buffy“ so viele Wahrheiten über das Leben als Teenager und die Schulzeit. Allein aus der Szene, in der ein zutiefst verunsicherter und nervöser Xander Buffy in der letzten Folge der Staffel fragt, ob sie sein Date auf dem Abschlussball sein möchte, hätte ich so viel lernen können, wenn ich die Serie bereits als Teenager gesehen hätte…

Die erste Staffel verfährt meistens noch nach dem „monster of the week“-Muster mit in sich abgeschlossenen Episoden. Dass es sich dabei aber nicht immer um Vampire handelt, bringt Abwechslung in die Serie. Es gibt zwar auch einen durchgehenden Handlungsbogen, der aber nicht in allen Folgen thematisiert wird und bereits am Ende dieser kurzen Staffel seine Auflösung erfährt (was ganz einfach den praktischen Grund hat, dass es damals nicht klar war, ob es eine zweite Staffel geben würde). Die Struktur der oft in sich abgeschlossenen Episoden mag manchmal etwas altmodisch erscheinen, es gibt jedoch immer wieder Ereignisse, mit denen die Autoren von „Buffy“ den Mut zum konsequenten Erzählen schon in dieser ersten Staffel unter Beweis stellen, wie z.B. das frühe und überarraschende Ableben von Mr. Flutie in der sechsten Folge. Auch inhaltlich merkt man der Serie ihr Alter zwar gelegentlich an – zum Beispiel als Willow erklärt, sie habe ihren neuen Freund „online“ kennen gelernt und Buffy sie verwirrt anschaut – aber das fällt überhaupt nicht negativ ins Gewicht, weil die Figuren und ihre Konflikte zeitlos sind.

Mr. Fluties Nachfolger Principal Snyder, der drei Folgen später auftritt, wird von Armin Shimerman gespielt, der damals anscheinend die Zeit hatte, neben seiner Rolle als Quark in „Star Trek: Deep Space Nine“ auch noch ab und zu in Sunnydale vorbei zu schauen. Gleich in seiner ersten Szene macht Snyder klar, dass von nun an andere Regeln an der Schule gelten: „My predecessor, Mr. Flutie, may have gone in for all that touchy-feely relating nonsense. But he was eaten. You’re in my world now. And Sunnydale has touched and felt for the last time.”
Kurz darauf lässt er die schlimmsten Ängste von Buffy, Xander und Willow wahr werden als er sie dazu zwingt, an der Talentshow der Schule teilzunehmen. Den dreien steht der Schock richtig ins Gesicht geschrieben. Sich vor dem Rest der Schule auf der Bühne blamieren? Dann doch lieber gegen Dämonen kämpfen… Als einige Folgen später (mal wieder) ein Schüler tot aufgefunden wird, zeigt der neue Direktor, dass er die harte Realität wohl doch lieber verdrängen würde, er sagt nämlich einen weiteren herrlichen Satz: „Dead? Of course not! There’s no dead students here.“
Zum Ende der Staffel hin kommt es schließlich sogar zu einer ersten Annäherung zwischen Buffy und Cordelia. Man erhascht einen Blick hinter Cordelias Fassade auf ihre Einsamkeit und Verletzlichkeit und es wird klar, dass sie keineswegs nur die eindemsionale, dumme und hassenswerte Figur ist, als die sie bis dahin dargestellt wurde. Die folgenden Staffeln (und „Angel“) werden bestimmt noch einiges an Charakterentwicklung für Cordelia – und auch alle anderen Hauptfiguren – bereithalten.

Eingangs habe ich bereits geschrieben, dass „Buffy“ sich immer wieder erfolgreich den gängigen Klischees und Erwartungen entzieht. Zusätzlich thematisiert sich die Serie immer wieder sogar selbst. Giles, der üblicherweise in jeder Folge einen ausführlicheren Expositionsmonolog herunterleiern muss, bemerkt zum Beispiel, wie nett es doch ist, wenn ihm diese Aufgabe einmal von einer sprechenden Puppe abgenommen wird. Oder Buffy erklärt Giles „My spider sense is tingling“ und als der die Anspielung nicht versteht, erklärt sie ihm, sie (und mit ihr die Serie) habe gerade eine „pop culture reference“ gemacht. In der gleichen Folge beweisen die Macher der Serie ihren Sinn für Ironie: In der Auseinandersetzung zwischen der technikaffinen Technoschamanin Jenny Calendar und dem etwas fortschrittsfeindlichen Giles, für den Bücher über alles gehen, fällt nämlich der Satz „The idiot box is TV!“
„Buffy the Vampire Slayer“ ist also alles andere als die dümmliche Serie, die der Titel im ersten Moment vermuten lässt (was ich aber auch nicht erwartet habe). Die Charaktere sind tiefgründig, die Dialoge voller Witz und die Serie lässt mit ihrer Ironie und den zahlreichen Anspielungen immer wieder eine Metaebene aufblitzen, die das Zuschauen für den in der Popkultur bewanderten Zuschauer zu einer wahren Freude macht. Kein Wunder, dass sich in den cultural studies schon längst eine eigene Unterdisziplin – die „Buffy Studies“ bzw. „Whedon Studies“ – etabliert hat. Zweimal jährlich erscheint sogar ein wissenschaftliches Magazin der Whedon Studies Association („Slayage“) und alle zwei Jahre findet eine „Slayage Conference“ statt, die sich neben „Buffy“ auch noch mit allen anderen Serien, Filmen, Comics usw. des „Whedonverse“ beschäftigt (darunter „Firefly“, „Dollhouse“ und „The Avengers“). Wenn ich an „Buffy“ also auch weiterhin großen Gefallen finden werde – und davon gehe ich aus – dann kann ich mich anschließend in zahlreiche Artikel, Zeitschriften und Bücher zum Thema vertiefen (und auch selbst einen Beitrag verfassen).

Am Ende der Staffel geht es – wie soll es zum Höhepunkt auch anders sein – um alles oder nichts, Leben und Tod. „Giles, I’m 16 years old. I don’t wanna die.“, sagt Buffy zu ihrem Mentor, nachdem ihr gerade ihr eigener Tod prophezeit wurde. Wieder einmal ist sie kurz davor, einfach alles hinzuschmeißen, um ein ganz normales Teenagerleben führen zu können. Sie will das Leben, das sie noch vor sich hat, genießen. Sie will andere Sorgen haben als Vampire, Dämonen oder den Untergang der Welt. Zum Beispiel, dass sie immer noch kein Date für den Abschlussball hat. Aber sie ist nun mal ein Slayer und irgendjemand muss den Job ja machen…

Kein kulturwissenschaftliches Buch, aber dennoch sehr zu empfehlen: „Bite me! The Unofficial Guide to Buffy the Vampire Slayer“ von Nikki Stafford. Darin wird u.a. jede einzelne Episode von „Buffy“ besprochen (allerdings nicht völlig spoilerfrei). Nikki hat außerdem ähnliche Bücher über „Lost“ und „Alias“ geschrieben und auch häufig über „Buffy“ und anderes von Joss Whedon gebloggt.
Und wenn ich schon bei Empfehlungen bin: Giles-Darsteller Anthony Stewart Head hat 2002 zusammen mit George Sarah das hervorragende Album „Music For Elevators“ veröffentlicht, auf dem auch einige weitere Buffy-Castmitglieder zu hören sind.

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Ein Gedanke zu “Buffy the Vampire Slayer – Season 1

  1. Es ist schon ewig her, dass ich Buffy gesehen habe (so mit 13, glaube ich – ich fand’s unfassbar gruselig damals…), aber wenn ich deine Zusammenfassung lese, erinnere ich mich wieder ziemlich gut, warum mir die Serie trotzdem so viel Spaß gemacht hat (bei den ganz gruseligen Sachen konnte man ja schnell weggucken ;-)). Die Teenie-Probleme sind in der Tat zeitlos und so schlau in die ganzen Jäger-Vampir-Geschichten integriert. Und Giles fand ich immer super mit seiner trockenen Art. Viel Spaß beim Weitergucken!

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