Über mich / Lieblingsfilme & -serien

„It’s all happening!“ – In Cameron Crowes Film „Almost Famous“ – einem meiner Lieblingsfilme – steht dieser Satz für Begeisterung und Lebensfreude, für das Fandasein und für ein Leben für die Musik, den Moment, die Kunst, den Genuss. Nachdem ich lange hin und her überlegt habe, wie ich mein Blog nennen soll, hat dieser Titel nun das Rennen gemacht (okay, viel anderes Sinnvolles ist mir gar nicht eingefallen). Als Blog-Titel steht dieser Satz nun zusätzlich für die Fülle an Filmen, Fernsehserien, Songs, Events, Filmfestivals und sonstigen kulturellen Events, die hier Thema sein können. Erlaubt ist dabei alles, was mich interessiert und wozu ich wenigstens ein bisschen zu sagen habe. Was auf jeden Fall gelegentlich einiges zu „Star Wars“ und sicher auch zu Michael Jackson sein wird, aber eben vor allem zu den vielen Filmen und Fernsehserien, die ich mir anschaue.

Noch ein wenig mehr zu meiner Person: Ich, Maximilian Schröter, bin Film- und Kino-Liebhaber und komme mit dem Anschauen all der guten Fernsehserien speziell der letzten Jahre schon lange nicht mehr hinterher. Gegen Ende des Jahres renne ich außerdem immer öfter zur Videothek und ins Kino, um alle neuen Filme des vergangenen Jahres nachzuholen, die ich in den Monaten zuvor verpasst habe – schließlich muss ich ja in der Lage sein, eine aussagekräftige Top Ten-Liste zu erstellen. Vor lauter Filmen und Fernsehserien ärgere ich mich immer wieder, dass ich gar nicht mehr genug zum Lesen komme; es gibt jedenfalls immer mehrere Bücher, die ich noch fertig lesen muss.
Nicht nur als „Fan“ interessiere ich mich für Film und Fernsehen, sondern auch die wissenschaftliche und journalistische Beschäftigung damit finde ich spannend. Nicht zuletzt deswegen habe ich meine Diplomarbeit in Soziologie über „Liebeskommunikation in ‚Desperate Housewives'“geschrieben.

Meine Lieblingsfilme:

Die „Star Wars“-Saga (Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand, J.J. Abrams; 1977-1983 / 1999-2005 / 2015). Ich mag zwar die Original-Trilogie lieber als die Prequels, bin aber kein Prequel-Hasser. Mehr schreibe ich dazu jetzt nicht, das würde ein eigener Blogpost werden. Nur so viel noch: Ich bin „Star Wars“-Fan seit meinem 14. Lebensjahr, Mitglied im offiziellen Fanclub und verschlinge auch heute noch mit Begeisterung „Star Wars“-Romane. Ach ja: Natürlich ist „The Empire Strikes Back“ der beste der „Star Wars“-Filme.

„Almost Famous“ (2000) und „Vanilla Sky“ (2001) von Cameron Crowe. Jedes Mal, wenn ich „Almost Famous“ (bevorzugt in der langen „Untitled“-Fassung) anschaue, wünsche ich mir, in den frühen Siebzigern zu leben. Crowes auf eigenen Erlebnissen beruhendes Drehbuch über einen Teenager, der als Nachwuchsjournalist mit einer Rockband auf Tour geht, ist einfach grandios und wenn es um das Schreiben von Dialogen geht, spielt Crowe ja sowieso in einer Liga mit Quentin Tarantino und Joss Whedon. „Vanilla Sky“ wiederum ist einer dieser Filme, die man wohl entweder liebt oder hasst. Ich liebe ihn – nicht nur wegen des Endes, sondern weil auch hier Dialoge, Schauspielleistung (Tom Cruise wird unterschätzt!) und Musik einen in dieser Weise einzigartigen Genremix ergeben, der doch irgendwie das „wahre Leben“ abzubilden scheint. Übrigens lohnt es sich bei allen von Cameron Crowes Filmen, die Soundtrack-CD zu kaufen.

Die weiteren Filme zunächst meist ohne Kommentare:
„Jurassic Park“ von Steven Spielberg, 1993.

„Edward Scissorhands“ („Edward mit den Scherenhänden“) von Tim Burton, 1990.
„The Prestige“ von Christopher Nolan, 2006.
„Alien“ von Ridley Scott, 1979.
„Aliens“ von James Cameron, 1986.
„Contact“ (1997), „What Lies Beneath“ („Schatten der Wahrheit“, 2000) und „Back to the Future“ („Zurück in die Zukunft“, 1985) von Robert Zemeckis.
„Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ von Richard Linklater (1995, 2004 & 2013).
Die „Indiana Jones“-Filme von Steven Spielberg (1981, 1984, 1989, 2008). Ich kann mich nur schwer für einen entscheiden und mag auch Teil vier.
„The Cabin in the Woods“ von Drew Goddard, 2012.
„The Game“ von David Fincher, 1997. Ja, Fincher hat wahrscheinlich viel bessere Filme gemacht, aber weil ich mit diesem Film den Zugang zu seinem Werk gefunden habe und er einer der ersten Filme war, die mich mit ihrem Ende vollkommen umgehauen haben (ähnlich wie „Vanilla Sky“), wird er immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.
„Closer“ („Hautnah“) von Mike Nichols, 2005.
„Under The Skin“ von Jonathan Glazer, 2013.
„Wall-E“ von Andrew Stanton, 2008.
„The Village“ von M. Night Shyamalan, 2004.
„Swimming Pool“ von François Ozon, 2003.
„The Lion King“ („Der König der Löwen“) von Roger Allers und Bob Minkoff, 1994.
„Mrs. Doubtfire“ von Chris Columbus, 1993.
„Marnie“ von Alfred Hitchcock, 1964.
„Gosford Park“ von Robert Altman, 2001. (Das inoffizielle „Downton Abbey“-Prequel.)
„The Lord of the Rings – The Fellowship of the Ring (Extended Edition)“ („Der Herr der Ringe – Die Gefährten (Extended Edition)“) von Peter Jackson, 2001. Der erste Mittelerde-Film ist und bleibt der beste.
„Das weiße Band“ von Michael Haneke, 2009.

Meine Lieblingsserien:

„Babylon 5“
„Curb Your Enthusiasm“
„Lost“
„Breaking Bad“
„Sherlock“
„Sense8“
„Six Feet Under“
„Buffy the Vampire Slayer“
„Hannibal“
„Deadwood“
„The Sopranos“
„Star Wars: The Clone Wars“ (und auch die ursprüngliche „Clone Wars“-Miniserie!)
„Star Wars: Rebels“

die eine oder andere „Star Trek“-Serie („Voyager“ war in den Neunzigern meine Lieblings-Trek-Serie, allerdings habe ich sie seitdem nicht mehr angeschaut)
„Mad Men“
„Downton Abbey“
…und vielleicht noch mehr, die mir gerade nicht eingefallen sind.

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